Skip to main content

Farblaserdrucker Test – Produktratgeber

Farblaserdrucker sind aufgrund ihrer konstant hohen Druckqualität heute in den meisten modernen Büros zu finden. Aber auch viele Privatpersonen haben dessen Vorzüge erkannt, wodurch auch immer mehr im heimischen Arbeitszimmer ihren Platz eingenommen haben. Nicht zuletzt durch die immer kompakter werdende Bauweise des Farblasers bewegte sich das Gleichgewicht von dem klassischen Tintenstrahlprinzip zu den laserbetriebenen Druckern hin. In unserem Farblaserdrucker Test möchten wir dir unsere Testsieger vorstellen. Um das perfekt passende Modell für dich zu finden, kannst Du einfach unseren Produktfilter verwenden – klicke einfach hier!

 Unsere Testsieger

123
Brother MFC-9332CDW HP Color Laserjet Pro M377dw Dell C1765nfw
Modell Brother MFC-9332CDWHP Color Laserjet Pro M377dwDell C1765nfw
Preis

347,90 € 486,71 €

373,99 € 419,00 €

359,90 €

Bewertung
Auflösung2.400 x 600 dpi600 x 600 dpi600x600dpi
Druckgeschwindigkeit22 S./Min24 S./Min23 S./Min
RAM Größe192 MB256 MB128 MB
DruckeranschlussUSB 2.0, LAN, WLANUSB, Ethernet, LAN, WLANUSB, WLAN, LAN
Gewicht23 Kg23 Kg15 Kg
Preis

347,90 € 486,71 €

373,99 € 419,00 €

359,90 €

Zum TestberichtPreis prüfen auf Zum TestberichtPreis prüfen auf Zum TestberichtPreis prüfen auf

Vor dem Farblaserdrucker Test – Verschiedene Farblaserdrucker im Überblick

In unserem Farblaserdrucker Test wollen wir euch erst einmal an die Thematik heranführen. Je nach Einsatzgebiet bzw. Anforderungen an den Laserdrucker gibt es die verschiedensten Modelle die wir euch in unserem Farblaserdrucker Test gerne kurz vorstellen möchten.

Farblaserdrucker – Geschichte

Schon im Jahre 1938 erfand der Amerikaner Chester Carlson das technische Grundprinzip des Laserdrucks. Er meldete dies auch zum Patent an und verkaufte seine Idee 1944 an die Firma Haloid, der späteren Xerox. Die Firma Xerox meldete dann im Jahre 1960 die Xerografie zum Patent an und vermarktete es kommerziell. Der bei Xerox angestellte Forscher Gary Starkweather präsentierte 1969 das Laserdruckverfahren. 1971 folgte dann die Präsentation eines Prototypen, der auch funktionierte. 1973 bot Xenox den analogen Farbkopierer auf dem Markt an. Der erste kommerzielle Laserdrucker (1976) hieß jedoch IBM 3800 und war ein Produkt der gleichnamigen Firma.

Ein für den Büroeinsatz geeigneter Laserdrucker wurde von der Firma Xerox in Kombination mit dem hauseigenen Computer Xerox Star in Form des Modells Xerox Star 8010 entwickelt und im Jahre 1981 auf den Markt gebracht. Von dem Xerox Star ließen sich Steve Jobs und Bill Gates für ihre Betriebssysteme MacOS und Windows inspirieren. Das Resultat war, das Hewlett Packard 1984 in Kooperation mit Canon mit dem PC-kompatiblen LaserJet 8 ppm den ersten großen Erfolg für sich verbuchen konnte. Auch andere Herstellerfirmen, wie Brother, IBM, Apple und andere, präsentierten ihre Laserdrucker auf dem Markt. Nadel- und Typenraddrucker waren in Windeseile verdrängt.

Der Farblaserdruck stellt eine vierfache Variante des Schwarz-Weiß-Verfahrens in den Farben Magenta, Schwarz, Yellow und Cyan dar. Das erste derartige Gerät war der recht teure ColorScript Laser 1000. Er wurde 1993 von der Firma QMS, die heute Teil von Konica Minolta ist, auf den Markt gebracht. Es folgte zwei Jahre später der Color Laser Printer 12/600PS, der ebenfalls mit einem Druckwerk von Canon ausgestattet war.

Die zur Kategorie der Laserdrucker gehörenden Farblaserdrucker haben sich bis heute zu Alltagshelden auch für hohe Ansprüche entwickelt. Sie etablierten sich als Ausstattungsgegenstand eines Firmenbüros, aber auch zunehmend im privaten Arbeitszimmer. Farblaser werden in einem Preisfenster von günstig bis hochpreisig angeboten, sodass für jeden Geldbeutel das richtige Modell dabei ist.

Farblaserdrucker – was ist darunter zu verstehen?

Wenn Du einen Drucker möchtest, der Dir in kürzester Zeit Farbausdrucke in höchster Qualität liefert, dann ist ein Farblaserdrucker für Dich das richtige Gerät. Er ist in der Lage, sehr schnell zu drucken. Die erstellten Dokumente sind von gestochen scharfer Qualität, lichtbeständig und abriebfest. Texte und Grafiken, aber auch Fotos werden in leuchtenden Farben zu Papier gebracht. Also solltest Du einen erhöhten schwarz-weißen Seitenausstoß sowie häufig farbige Dokumente benötigen, dann ist ein Farblaserdrucker für Dich geeignet. Seine kleinen Feinheiten machen ihn alltagstauglich und werden Dich überzeugen.

Farblaserdrucker Test

Farblaserdrucker Test – Arten

Farblaserdrucker werden als kleine Bürodrucker für das Homeoffice bis hin zu Großdruckern für das Absolvieren von riesigen Druckmengen auf dem Markt angeboten. Hierbei kannst Du nun zwischen dem klassischen Farblaserdrucker, dem Monochrom-Laserdrucker und dem Laser-Multifunktionsdrucker wählen. Einige ermöglichen Dir sogar Papierformate bis zu A3 zu drucken und sie sind in der Lage, schwarz-weiße und farbige Ausdrucke anzufertigen. Welches Papier Du verwendest, spielt keine Rolle. Diverse Farblaserdrucker arbeiten mit der Multi-Pass-Drucktechnik und andere mit dem Single-Pass-Verfahren. Bei dem Single-Pass-Verfahren werden die Farben vom Druckwerk in einem einzigen Vorgang auf das Papier übertragen, beim Multi-Pass-Verfahren rotieren die Farbkartuschen an der Bildtrommel. Erst wenn alle vier Farben abgearbeitet sind, erfolgt die Übertragung des Dokumentes aufs Papier. Damit Du einen effektiven Farbdruck erhältst, sind die Drucktechnik und die schnelle Datenaufarbeitung wichtig. Graphics Device Interface Geräte (GDI) musst Du dazu an den Computer anschließen oder Du musst die Druckersprachen Printer Command Languagne (PCL) und Postscript (PS) nutzen.

Farblaserdrucker Test – Funktionsweise

Bevor Du ein fertig farbig bedrucktes Dokument erhältst, sind die Komponenten Lasereinheit, Bildübertragungswalze oder Bildübertragungstrommel, eine Bildtrommel, eine mit vier Farben versehene Tonerkartusche sowie eine Fixiereinheit notwendig. Ihr Zusammenspiel macht erst das gewünschte Ergebnis möglich.

Möchtest Du beispielsweise ein Bild oder Foto auf Papier ausdrucken, gibst Du den Druckauftrag vom Computer an den Drucker. Doch dies ist nur möglich, wenn das Bild in Daten umgewandelt wird, die der Farblaserprinter auch versteht. Der Raster Image Processor (RIP) erstellt ein Rasterbild, das in den vier Hauptfarben zerlegt ist. Dies geschieht nach dem CMYK (Cyan Magenta Yellow Black) Prinzip.

Die Bildtrommel wird elektrostatisch negativ aufgeladen. Neutralisiert wird die negative Aufladung an den Bereichen, wo sich der Lichtpunkt des Laserstrahls und Bildtrommel treffen. Dadurch wird ein Belichten der Trommel durch die Lasereinheit möglich. Ein scheinbar unsichtbares Abbild des ersten Farbauszuges auf der Trommel, das spiegelverkehrt dargestellt wird, hat sich gebildet. Das ebenfalls negativ geladene Tonerpulver kann dadurch nur an den neutralisierten Punkten der Bildtrommel haften.

Da aber ein Bild meist aus mehreren Farben besteht, muss der Farblaser die erste Farbe „speichern“. Gelöst wird dieses Problem durch die Transfertrommel. Sie ist in der Lage, den Vorgang mit den anderen Farben zu wiederholen. Das Ergebnis ist ein spiegelverkehrtes farbiges Abbild des zu druckenden Bildes auf der Transfertrommel.

Nun kann dieses auf Papier gebracht werden. Um dies möglich zu machen, muss der Toner positiv aufgeladen werden. Dies erfolgt meist durch eine direkt am Papier anliegende Ladewalze. Während des Vorbeiziehens des Papiers an der Transfertrommel verbindet sich nun das positiv geladene Papier mit dem Toner, der negativ geladen ist. Damit nichts verwischen kann, unterstützt die Fixiereinheit diesen Vorgang. Nun wird eine Walze auf rund 200 Grad Celsius erhitzt. Durch Gegendruck schmilzt der Toner, wodurch die Farbe und Papier eine Einheit bildet, die nicht mehr zu trennen ist.

Farblaserdrucker Test – wann ist er für Dich die richtige Wahl?

Du spielst mit dem Gedanken, Dir einen Farblaserdrucker anzuschaffen, dann ist es wichtig, dass dieses Gerät Deine Bedürfnisse voll und ganz abdeckt. Wenn Du:

  • überwiegend Texte, die meist bunte Illustrationen enthalten oder farblich gestaltet sind, drucken möchtest;
  • primär Ausdrucke in Schwarz-Weiß fertigst, aber optional die Möglichkeit haben möchtest, auch farbige Drucke vornehmen zu können. Besonders dann, wenn der gewünschte Drucker der Einzige in der Wohnung oder Büro ist;
  • regelmäßig Dokumente druckst und Kosten einsparen möchtest, da diese mit Deinem alten Tintenstrahldrucker durch häufigen Patronenwechsel doch relativ hoch sind;
  • nicht stundenlang auf einen Farbausdruck warten möchtest. Vor allem dann, wenn es sich um mehrseitige Dokumente handelt und diese in angemessener Zeit abgearbeitet werden sollen;
  • die Farbausdrucke auch ab und an farblich kopieren möchtest. Hierfür eignet sich besonders ein Farblaser-Multifunktionsdrucker.

Findest Du Dich in einem dieser Szenarien wieder, ist für Dich ein Farblaserdrucker die richtige Wahl.

Farblaserdrucker Test – wer braucht ihn?

Wenn Du zu den Menschen gehörst, die mit ihrem Drucker 50, 100 und mehr Ausdrucke in einer exzellenten Qualität fertigen müssen, dann bist Du mit dem Farblaserdrucker bestens beraten. Aufgrund seiner hohen Druckgeschwindigkeit wird nicht nur eine Vielzahl von Drucken ermöglicht, sondern es wird auch noch Zeit eingespart.

Da die Dokumente, die mit einem Farblaserdrucker erstellt wurden, dokumentenecht sind, können sie langfristig aufbewahrt werden. Dadurch sind sie ideal für den Einsatz in Anwalts- und Notarkanzleien, aber auch in anderen professionellen Bereichen.

Auch wenn Du privat nicht so viel auf einmal druckst, ist der Farblaserdrucker für Dich die bessere Wahl. Auch wenn er über einen längeren Zeitraum einmal nicht benutzt wird, gibt es keine Probleme, wie eingetrocknete Tinte und verstopfte Düsen.

Farblaserdrucker Test – Verbrauchsmaterial

Auch ein Farblaserdrucker benötigt Verbrauchsmaterial. Dazu gehört unter anderem die Transfereinheit, bestehend aus Bildtrommel und Fixiereinheit. Belichtungstrommel und Fixiereinheit müssen nach dem Ausdrucken einer gewissen Seitenanzahl getauscht werden. Sie halten jedoch meist bei geringer Nutzung über die gesamte Lebensdauer des Farblaserdruckers. Auch günstige Drucker sind mit Bildtrommeln ausgestattet. Wenn Du mit diesen bereits circa 5.000 Seiten ausgedruckt hast, musst Du die Trommel austauschen. Für jede Grundfarbe wird eine Tonerkartusche benötigt. Mit der Lieferung Deines neuen Farblaserdrucker erhältst Du Startertoner, der aber weniger Toner beinhaltet, als die im Handel erwerbbaren Ersatzkartuschen.

Farblaserdrucker Test – Kosten, mit denen Du rechnen musst

Die Kostenrechnung beim Farblaserdrucker Test bezieht sich exemplarisch auf ein hochwertig teueres Modell und ein Modell aus dem unteren Preissegment.

Einsatz eines professionellen Farblaserdruckers

Für die Anschaffung eines derartigen Farblaserdruckes für den Büroeinsatz musst Du rund 700 Euro einplanen. Die Originaltonerkartuschen sind in einem Komplettsatz erhältlich und kostet circa 400 Euro (je Farbkartusche etwa 100 Euro). Druckst Du Dokumente, die eine Farbabdeckung von fünf Prozent aufweisen, wie es bei typischen Geschäftsbriefen der Fall ist, dann reicht der Toner für ungefähr 5.000 Seiten. Das würde Dich acht Cent pro Seite kosten. Druckst Du aber sehr oft Seiten mit einer wesentlich höheren Farbabdeckung, wie bei Fotos, dann minimiert sich das Seitenvolumen drastisch. Liegt die Farbabdeckung bei 50 Prozent, musst Du schon nach 500 Seiten die Tonerkartuschen wechseln. Der Preis pro Seite entspricht dann 80 Cent.

Einsatz eines günstigen Farblaserdruckers im Homeofficebereich

Legst Du Dir einen Farblaserdrucker für 100 oder 200 Euro zu, bekommst Du auch die Tonerkartuschen preisgünstiger. Ein Originaltonersatz beläuft sich hier auf circa 300 Euro. Die Füllmenge fällt aber deutlich geringer aus, als die Modelle für die Profis. Schon nach 2.000 Seiten musst Du den Austausch der Kartuschen vornehmen. Das heißt, der Seitenpreis pro Farbseite liegt hier bei 15 Cent, beim Fotodruck sind es stattliche 1,50 Euro.

Wenn Du mehrere Hundert Seiten pro Monat zu Papier bringen willst, dann solltest Du in einen kommerziellen Farblaserdrucker investieren. Der höhere Kaufpreis amortisiert sich durch die geringeren Kosten für Verbrauchsmaterial über einen längeren Zeitraum.

Vorteile des Farblaserdruckers gegenüber dem Tintenstrahldrucker

Wir von Farblaserdrucker Test haben hier für euch einmal den Vergleich zwischen Laserdrucker und Tintenstrahldrucker übersichtlich dargestellt.

Vergleich Farblaserdrucker und Tintenstrahldrucker

FarblaserdruckerTintenstrahldrucker
Hohe GeschwindigkeitNiedrige Geschwindigkeit
Sehr gute Qualität, sauberer, sehr feiner TextdruckGute Qualität beim Fotodruck, CD Druck, Spezialpapier bedruckbar
Tonerkartuschen trocknen nie einein Eintrocknen des Druckkopfs ist möglich
Dokumentenechte, langlebige Ausdruckenicht UV-beständig
Durch kompatiblen Toner günstige DruckkostenDurch teure Originaltonerkartuschen hohe Druckkosten. Aber durch kompatible Patronen können diese gesenkt werden.
NetzwerkfähigkeitVerfügen über Netzwerkanschluss
Hohe LebensdauerKürzere Lebensdauer
Für Vieldrucker, Kleinunternehmer, aber auch HomeofficeVorwiegend im privaten Bereich

Bei unserem Farblaserdrucker Test haben wir festgestellt das der Farblaserdrucker bei der Beliebtheit, in der Effizienz und Kosten weit vorn liegt. Auch in der Druckqualität schlagen die Laserdrucker die Tintenstrahldrucker um Längen. Kaufst Du Dir einen Farblaserdrucker, dann erhältst Du wischfeste, schnelle Ausdrucke. Durch die lange Lebensdauer hast Du lange etwas von Deinem Gerät. Schon diese beiden Aspekte sorgen dafür, dass Du Deine Kosten sehr effektiv senken kannst. Durch die Verwendung kompatibler Toner und Trommeln ist es Dir möglich, die Kosten gegenüber einem Tintenstrahldrucker weiter zu reduzieren. Dies rechnet sich nicht zuletzt über einen längeren Zeitraum. Wie Du Dich jedoch entscheidest, hängt von Deinem persönlichen Druckverhalten ab.

Farblaserdrucker Test – Wartung und Pflege

Damit Du lange Freude an Deinem Farblaser hast, musst Du ihn regelmäßig warten und pflegen. Durch Papier, Toner und Umgebung sammelt sich im Inneren des Farblaserdruckers Staub. Dies kannst Du gut kontrollieren, wenn Du die Tonerkartuschen wechselst. Ist dies der Fall, kannst Du unter Verwendung eines Fusseltuches, welches Du leicht angefeuchtet hast, reinigen. Vorher ist aber der Netzstecker zu ziehen. Da es sich bei dem Farblaserdrucker um ein technisches Gerät handelt, solltest Du auch die Bedienungsanleitung beachten. Ansonsten ist minimaler Staub bei dem Laserdrucker völlig normal.

Farblaserdrucker Test – worauf Du beim Kauf achten solltest

Wenn Du beabsichtigst, Dir einen Farblaserdrucker kaufen zu wollen, solltest Du überlegen, wie intensiv Du ihn nutzen möchtest. Ist es eher seltener, dann ist für Dich der Anschaffungspreis wichtig. Die Kosten pro Seite spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Als Vieldrucker macht es Sinn, wenn Du Dich im Vorfeld informierst, welche laufenden Betriebskosten auf Dich zukommen.

Auch die Druckgeschwindigkeit ist ein Faktor, der zu beachten ist. Entscheidend ist hierbei, ob Du beabsichtigst, mehr Schwarz-Weiß-Druck oder Farbdruck zu realisieren. Diesbezüglich unterscheidet sich das Tempo, mit dem der Farblaserdrucker arbeitet.

Möchtest Du häufiger Fotos in einer guten Qualität drucken, dann kommst Du an einem entsprechenden Farblaserdrucker nicht vorbei.

Wenn Du sehr oft mehrseitige Dokumente drucken möchtest, dann ist es von Vorteil zu wissen, über welche Papierkapazität der Druckerschacht verfügt.

Wichtig ist auch, dass der Farblaserdrucker über eine passende Schnittstelle verfügt. USB 2.0 Anschluss, Ethernetschnittstelle mit RJ-45-Buchse, wodurch es möglich ist, mit einem lokalen Netzwerk direkt angeschlossen zu werden. Über das Gerät direkt oder dem PC kann die Konfiguration vorgenommen werden. Ein enthaltenes WLAN-Modul ist jedoch am einfachsten. Mit diesem kannst Du drahtlos arbeiten.

Ein weiterer Faktor, den Du vor dem Farblaserdrucker Kaufen berücksichtigen solltest, ist die Ausstattung des Farblaserdruckers mit einer Duplexeinheit. Mit ihrer Hilfe kannst Du die Vor- und Rückseite eines Blattes bedrucken. Außerdem ist ein effizientes Arbeiten möglich und Du sparst auch noch Papierkosten. Das manuelle Eingreifen entfällt ebenfalls.

Für den Farblaserdrucker sollte es die Möglichkeit sinnvoller Erweiterungen geben. Beispielsweise mit einer zusätzlichen Papierkassette oder Drucken anderer Formate als A4, wie A3 oder Briefumschläge.

Um einen Ausdruck in minderer Druckqualität für den Eigengebrauch anfertigen zu können, sollte der Farblaserdrucker über einen Sparmodus verfügen.

Hast Du ein Homeoffice und möchtest den Farblaserdrucker auch als Kopierer oder Scanner nutzen, dann ist der Multifunktionsdrucker als Farbdrucker von Vorteil.

Farblaserdrucker Test – Fazit

Wenn Du farbige Officedokumente in großen Mengen und in sehr guter Qualität ausdrucken möchtest, ist ein Farblaserdrucker für Dich das richtige Gerät. Die Ausdrucke sind jederzeit beschriftbar, dokumentenecht und können sogar mit Textmarker bearbeitet werden. Die Preisspanne beim Farblaserdrucker Test liegt zwischen 150 Euro für ein Einstiegsmodell über 300 Euro für ein Multifunktionsgerät bis zu 500 bis 700 Euro für Geräte im High-End-Bereich.

Modelle der unteren Preisklasse sind sehr kompakt, haben aber auf jedem Schreibtisch problemlos Platz. Sie verfügen über eine Auflösung von 600 x 600 dpi, was völlig ausreichend ist. Die preiswerten Modelle erreichen eine Geschwindigkeit von 15 bis 20 Seiten pro Minute und sind somit schneller als die meisten Tintenstrahldrucker.

Multifunktionsgeräte vereinen mehrere Funktionen. So kannst Du neben Drucken auch kopieren, scannen und teilweise auch faxen.

Im High-End-Bereich sind Farblaserdrucker mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 35 Seiten pro Minute und einer hohen Auflösung von 2.400 dpi zu finden. Sie zählen zu den Büroprofis, die mit großen Papierfächern, vielen zusätzlichen Funktionen und einer optimierten Mechanik für den Büroeinsatz arbeiten. Aufgrund der Größe dieser Geräte benötigst Du jedoch eine eigene Abstellfläche. Da sie sich per WLAN oder Ethernet ohne Probleme in das Netzwerk integrieren, ist der Aufstellungsort zweitrangig.

Ganz gleich, ob im professionellen Büro oder im Homeoffice: Ein Farblaserdrucker sollte aufgrund seiner qualitativen und quantitativen Ergebnisse in keinem fehlen.